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Saison 1978/1979

Schwabenliga II Gruppe Nord

RangMannschaft12345678MPkteBPkte
1.Königsspringer-Oberhausen III**54½53½444½10 : 431
2.Haunstetten I3**545½3559 : 530
3.Lauingen I3½3**34½664½8 : 631
4.Bärenkeller II345**3½4568 : 628½
5.Augsburg 1873 II4½2½3½4½**4½53½8 : 628
6.Günzburg II45243½**3½56 : 827
7.Kriegshaber I432334½**55 : 923½
8.Nördlingen I3½33½24½33**2 : 1222½

Beste Einzelspieler war Hans Merkt (64%). In dieser Saison läuteten wir den Generationenwechsel ein: Armin Bartel war Stammbrett an Brett 2, Bruno Stubenrauch auf Brett 5 und Eckhardt Frank auf 7. Die Mannschaft spielte die Saison durch und brauchte nur 3 Ersatzeinsätze! Nachdem aus der Schwabenliga I kein Absteiger in den Norden kam, konnten wir mit viel Dusel die Liga halten.
Spitzenbrett bei Aystetten war Achim Marggraf, auch das spätere Haunstetter Urgestein Pollack spielte damals bei Aystetten, bei Göggingen tauchten als Spieler seither regelmäßig Stiegel und Friedl auf, und Reimer (später Göggingen) spielte bei 1873.

A-KLasse Gruppe 2

RangMannschaft12345678MPkteBPkte
1.Göggingen IV**4½753½65812 : 239
2.Bärenkeller II3½**6445½65½10 : 434½
3.Kobel-Westheim II12**4½5½55½510 : 428½
4.1873 Augsburg IV343½**54½65½5 : 931½
5.Kriegshaber II4½42½3**5½5½6½8 : 631½
6.Dasing II22½33½2½**532 : 1221½
7.Inchenhofen I322½22½3**52 : 1220
8.Meitingen II02½32½1½53**2 : 1217½

Nach unserem Abstieg aus der Kreisliga II hatten wir unsere 2.Mannschaft mit unsern erfahrenen Recken Hochstatter, Lucht, Bayerle senior und Weiß besetzt und hofften so auf einen raschen Wiederaufstieg. Als einziges Team konnten wir gegen den späteren Aufsteiger Göggingen punkten, zu unserem eigenen Aufstieg reichte es leider nicht.

B-Klasse Gruppe I

RangMannschaft1234567MPkteBPkte
1.Göggingen V**3½44½6½6½6½9 : 331½
2.Haunstetten III4½**3½3½5½588 : 430
3.Königsspringer Oberhausen VII44½**345½4½8 : 425½
4.1873 Augsburg IV3½4½5**404½6 : 825½
5.Kobel-Westheim III1½2½44**4½5½6 : 622
6.Kriegshaber III1½32½83½**4½4 : 823
7.Schwarz-Weiß II1½03½3½2½3½**0 : 1214½

Vor der Saison hatten die beiden größten Augsburger Vereine fusioniert: Capablanca Oberhausen (bereits eine Fusion aus den Vereinen Capablanca Augsburg mit dem SK Oberhausen) und Königsspringer (Schachjugend, Anderssen Bavaria Augsburg und Arbeiter-Schachverein Pfersee) fusionierten, was dazu führte, dass sie mit bis zu 8 Mannschaften am Spielbetrieb teilnahmen.

Augsburger Jugendmannschaftsmeisterschaft

RangMannschaft123456789MPkteBPkte
1.Göggingen 1**322½33½44415 : 126
2.Haunstetten 11**333½33½4414 : 225
3.Kriegshaber21**3432½4413 : 323½
4.Friedberg1½11**22½32½3½7 : 717
5.Göggingen 21½02**333½49 : 717
6.Königsspringer-Oberhausen½111½1**2½43½6 : 1015
7.Bärenkeller0½1½111½**132 : 149½
8.Haunstetten 20001½½03**1½2 : 146½
9.Gersthofen000½0½12½**2 : 144½

Wir traten mit einer taktischen Aufstellung an (Elmar Bartel auf 1 (2,5 aus 4), vor Armin Bartel (5,5 aus 7), Michael Müller (heute Romfeld) (3 aus 6), Jürgen Zillmann (7 aus 8) und Michael Strohmeier (6 aus 7)

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Mannschaftspokal

Der Mannschaftspokal wurde mit 8er-Mannschaften ausgetragen, wir starteten mit 3 Mannschaften, wobei unsere 2. und 3. gleich in der ersten Runde verloren und ausschieden. Unsere erste Mannschaft gewann in Gersthofen mit 6 : 2 und verlor dann in der zweiten Runde gegen Göggingen trotz taktischer Aufstellung ebenfalls mit 2 : 6.

Inselblitzwurz

Wieder gab es einen Inselblitzwurz, diesmal gewann Armin Bartel im Finale gegen Bruno Stubenrauch, vor Hans Merkt und Elmar BArtel.

Simultanturnier von GM Boris Spasski

Das Highlight des Jahres war ein Simultanmatch von Ex-Weltmeister Boris Spasski, der im oberen Rathausflez ein Simultanmatch gegen 25 augsburger Schachspieler austrug.


1979-1980