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	<title>Kriegshaber IV &#8211; Schachklub Kriegshaber</title>
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	<lastBuildDate>Sun, 03 May 2026 18:38:15 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Kriegshaber IV &#8211; Schachklub Kriegshaber</title>
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		<title>Ende gut, alles gut: Kriegshaber 4 hält mit einem 5,5 : 2,5 gegen Mering 2 die Klasse und bleibt in der Kreisliga II</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eckhardt Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 18:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegshaber IV]]></category>
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					<description><![CDATA[Da haben wir ja heuer im Terminplan ein Schnäppchen gemacht: erste und letzte Runde jeweils an einem langen Wochenende, das ja gerüchteweise manche Leute für einen Kurzurlaub nutzen, statt sich bei schönstem Wetter ans Schachbrett zu setzen. Trotzdem haben wir rechtzeitig eine ordentliche Mannschaft zusammengebracht. Naja, ordentlich: Manche kriegen offenbar vom Schach nie genug (oder&#8230;&#160;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Da haben wir ja heuer im Terminplan ein Schnäppchen gemacht: erste und letzte Runde jeweils an einem langen Wochenende, das ja gerüchteweise manche Leute für einen Kurzurlaub nutzen, statt sich bei schönstem Wetter ans Schachbrett zu setzen. Trotzdem haben wir rechtzeitig eine ordentliche Mannschaft zusammengebracht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Naja, ordentlich: Manche kriegen offenbar vom Schach nie genug (oder so ähnlich). Nach 2 Tagen Vorbereitung, 3 Stunden Schlaf hatte ich am Spieltag tagsüber noch eine RAPID-Turnier mit zu organisieren. Um 17 Uhr kam ich nach hause, warf eine Tasse Tee ein, stellt die Ergebnisse vom RAPID online (Shit happens: eine Gruppe war nicht komplett) und ab gings wieder zum Schach spielen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das mit dem langen Wochenende (oder dem schönen Wetter) war wohl nicht nur für uns ein Problem, die Meringer traten zu siebt an, und schon waren wir in einer Diskussion über das Regelwerk: Ist es erlaubt, den letzten der Meldeliste auf 7 aufzustellen und Brett 8 ohne Meldung leer zu lassen oder verliert das das ganze Match. Die Meringer wollten kein Risiko eingehen, meldeten (namentlich) einen Spieler auf 5 und somit namentlich 8 Spieler. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Peter &#8222;gewann&#8220; das Freispiel. Schade, er hätte lieber gespielt, aber sehr mannschaftsdienlich meinte er, auch ein kampfloser Punkt ist ein wichtiger Punkt für das Team. DANKE!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem kurzen Rundblick sah ich bei Michael eine recht erstmal unspektukaläre Stellung (schaut bei ihm so nach der Eröffnung häufig aus, danach wirds taktisch), Stefan hatte seine Stellung sehr in die Breite gezogen (Springer am Rand&#8230;?), Christian stand gedrängt in der Mitte und am Damenflügel und schob gegen die gegnerische Königsstellung einen Bauern vor; Lothar hatte eine meiner Meinung nach typische französische Stellung auf dem Brett, Andrii normales Mittelspiel, auf die Schnelle nichts zu sehen, allerdings bei Nicolas sah es wild (und gut für ihn) aus: Gegnerischer König unrochiert im Zentrum, Königsflügel nicht entwickelt, ein Mehrbauer. Danach lockerte Nicolas seine Angriffsoptionen etwas und erlaubte dem Gegner Entwicklung. Konnte danach allerdings alle Figuren abtauschen und landete in einem Endspiel mit einem Mehrfreibauern und den verwandelte er problemlos. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt hatte ich mal kurz nicht reingeschaut und schon meldete Andrii Remis. Ich musste jetzt mal ein bißchen auf mein eigenes Brett schauen, im Vorbeigehen meldete Michael seinen ganzen Punkt. Klar überspielt. Lothar kam mal vorbei warf einen Blick auf die Mannschaftskarte und machte remis.  4 : 1 und es laufen noch zwei Partien. Stefan sichert mit seinem remis in ausgeglichener Stellung den Mannschaftssieg und mein Gegner bietet remis an (ich hab einen Mehrbauern). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ach ja, ich kann es halt nicht ganz ausblenden: Mein Gegner legt ganz flott mit f4 los und ich grüble, ob ich mit e5 ins Gambit gehen soll, aber so selbstbewusst, wie der loslegt (und nur weil man selber in der Eröffnung schon überrollt wurde heißt ja nicht, dass man die Theorie beherrscht&#8230;) &#8230;   Also symmetrische Eröffnung. Laaaaaangweilig. Mein Hauptproblem war es, am Brett nicht einzuschlafen, deswegen komme ich in eine gedrückte Stellung. Mein Gegner erklärt mir hinterher in der Analyse, dass ihm die Engine einen Gewinnzug verraten habe, aber ich spiele ja nicht gegen Stockfish. Zwei etwas überraschende Züge später habe ich einen Mehrbauern und meine Stellungsprobleme überwunden. Auf der einzig freien Linie habe ich alle drei Schwerfiguren platziert &#8211; nö, so mache ich nicht remis. Kommentar von einem Mannschaftskollegen: Der Ecki ist der Einzige, der beim Stand von 4 : 1 noch weiterspielt und nicht den Sieg sichert. Tja, ein Turm-Bauernendspiel später habe ich dann gewonnen. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><picture fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-57159"><source type="image/webp" srcset="https://skk1924.de/wp-content/compressx-nextgen/uploads/2026/05/image-6.png.webp"/><img fetchpriority="high" decoding="async" width="556" height="267" src="https://skk1924.de/wp-content/uploads/2026/05/image-6.png" alt="" class="wp-image-57159"/></picture></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Es gab dann noch ein paar etwas überraschende Ergebnisse, denn Göggingen gewann gegen Caissa ganz knapp mit 4,5 : 3,5 und die zweite Mannschaft der SGA mit nominell 150 mehr DWZ-Punkten kassierte gegen SF Augsburg 5 (ohne einen einzigen Stammspieler!) eine 2 : 6 Packung. Mit einem halben Brettpunkt weniger gegenüber Caissa  liegt jetzt die SGA am Tabellenende und ist somit lt. Turnierordnung Absteiger. Wir sind nach 4 Runden auf dem letzten Platz auf einmal auf Rang 3 hochgesprungen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Danke an alle unsere Spieler und ich hoffe auf gute Motivation in der neuen Saison!</p>
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		<title>Kreisliga II: Kriegshaber 4 kann ja doch noch gewinnen!  6½ : 1½ bei Caissa 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eckhardt Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 21:53:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriegshaber IV]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn&#8217;s läuft, dann läuft&#8217;s! Am Vortag vor dem Mannschaftskampf hatten wir ja ein Schnellschachturnier, und da haben meine Gegner netterweise kollektiv alles darangesetzt, dass ich auf Platz 1 landete. Zeitüberschreitung, Dameneinsteller, einzügiges Matt. Beim Mannschaftskampf wurde ich dann schonend unterrichtet, dass mein Gegner nicht antreten wird, also kampfloses 1 : 0. Wie gesagt: Wenn&#8217;s läuft,&#8230;&#160;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn&#8217;s läuft, dann läuft&#8217;s!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Vortag vor dem Mannschaftskampf hatten wir ja ein Schnellschachturnier, und da haben meine Gegner netterweise kollektiv alles darangesetzt, dass ich auf Platz 1 landete. Zeitüberschreitung, Dameneinsteller, einzügiges Matt. Beim Mannschaftskampf wurde ich dann schonend unterrichtet, dass mein Gegner nicht antreten wird, also kampfloses 1 : 0. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie gesagt: Wenn&#8217;s läuft, dann läuft`s. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Andererseits: Ist ja ein ganz schlechtes Omen für den Mannschaftskampf, wenn ich frühzeitig punkte. Heute allerdings nicht. Nach der Eröffnung bin ich mal eine Rund spazieren gegangen (denn das Spiellokal war schon etwas eng, der Nebenraum belegt). Als ich wieder zurückkam, eine kurze Runde: Brett 1, <strong>Michael,</strong> ausgeglichen mit leichten Vorteilen für Michael, Brett 2, <strong>Stefan</strong>, 1 Mehrbauer, wie immer eine Stellung, die sich mir nicht wirklich erschließt. Brett 4, <strong>Detlev</strong>: entfernter Mehrfreibauer im T/L-Endspiel, schaut gut aus. &#8211; Während ich bei Detlev reinschaue verändert sich die Stellung dramatisch zu unseren Gunsten: Turmtausch, Freibauer wandert bis zu 6. Linie, Könígsopposition, kurz darauf Gewinn: 1 : 0.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Brett 5 <strong>Christian</strong>: Mehrfigur (theoretisch, denn bei ihm spielen T+L noch nicht mit), irgendwie alles sehr eng um den unrochierten König herum. Brett 6 <strong>Peter</strong> steht klasse, ein Riesen-Zentrum mit Läuferpaar und Bauernmacht.  Hier merke ich schon mal dezent einen wahrscheinlichen Punkt vor. Brett 7: <strong>Michael</strong> spielt eine tolle Anfgriffspartie, der gegnerische König steht schon mal luftig ohne wesentlichen Bauernschutz im Eck und Michael drückt immer weiter. Ich notiere eine weiteren wahrscheinlichen Punkt. Da sollte nichts mehr anbrennen. Brett 8: <strong>Volodymyr</strong> spielt gegen Valeria Rusovski. Genau. &#8222;Unsere Valeria&#8220;. Naja jetzt nicht mehr. Die von Caissa lassen ja nicht aus, ausgerechnet eine Spielerin aus unserer Jugend gegen uns. Und wie stehts? Volodymr hat zwar eine Qualität mehr aber seine Bauernstruktur ist praktisch nicht mehr vorhanden. Knifflig!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Christian</strong> schafft es, die ganzen Verwicklungen aufzulösen, seinen König in Sicherheit zu rochieren und als dann mit einem Zwischenschach eine zweite Figur abhanden kommt, gibt sein Gegner auf. Fast zeitgleich hat <strong>Michael T</strong>. seinen Angriff zu Ende gefahren und den Punkt kassiert. Am Rande: Seine Stellungen kannte ich aus diversen Aufgaben im Taktikheft, er spielte das mustergültig runter.   </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischenstand: 4 : 0 für uns. <strong>Michael V</strong>. kommt zu mir (hat sich mit Brummschädel soweit durchgekämpft), aber jetzt macht er auf Angebot des Gegners remis. Wir haben somit auf alle Fälle gewonnen. Geht doch!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Peter</strong> ist jetzt ebenfalls klar auf der Siegerstraße, das will sich sein Gegner auch nicht mehr zeigen lassen und reicht die Hand zur Aufgabe. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Volodymyr</strong> hat seine Chancen überschätzt (oder seine Gegnerin unterschätzt?), jetzt hat er Qualität und etliche Bauern weniger. Erkämpft lange Zeit unverdrossen tapfer weiter, aber dieses Endspiel ist nicht mehr zu halten. Der Ehrenpunkt geht an Caissa. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die letzte Partie des Abends beendet <strong>Stefan</strong>, der sich immer mehr Vorteile erspielt hat, Materialvorteil, Stellungsvorteil, Zeitvorteil. So kann er zum 6½  : 1½ für uns das Match beenden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie gesagt: Wenn&#8217;s läuft, dann läuft&#8217;s!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Naja, noch a bisserl was um den Mannschaftskampf herum: Als wir (10 Minuten vor der Zeit ist des Schachspielers Pünktlichkeit!) kurz vor sechs vor dem Spielraum in der Kresslesmühle eintreffen, ist der Raum erst mal belegt. Hat wohl was mit der Reservierung nicht geklappt. Die Meldekärtchen für den Mannschaftskampf waren auch nicht zu finden, zum Glück hatte ich einen Schreibblock dabei, so dass wir einen Meldezettel auf die Schnelle basteln konnten. Aber was in der Kresslesmühle etwas die Euphorie dämpft, das sind die Getränkepreise: 5,40 EUR für 0,3 l. Spezi finde ich ja schon happig. Für 2 Spezi dort kann man bei uns einen halben Kasten Spezi haben und reinkippen. Memo an mich: nächstes mal in die Kresslesmühle selber Getränk mitbringen!</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>2</strong></td><td colspan="2"><strong>Caissa 3</strong></td><td>DWZ</td><td>&#8211;</td><td colspan="2"><strong>Kriegshaber 4</strong></td><td>DWZ</td><td><strong>1½ &#8211; 6½</strong></td></tr><tr><td>1</td><td>1</td><td>Förster, Marc</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27121-1047" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1565</a></td><td>&#8211;</td><td>1</td><td>Voß, Michael</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27113-100" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1886</a></td><td>½ &#8211; ½</td></tr><tr><td>2</td><td>3</td><td>Müller, Sven</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27121-054" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1608</a></td><td>&#8211;</td><td>2</td><td>Singl, Stefan</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27113-1179" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1692</a></td><td>0 &#8211; 1</td></tr><tr><td>3</td><td>4</td><td>Hohoff, Andreas</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27121-1057" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1708</a></td><td>&#8211;</td><td>3</td><td>Frank, Eckhardt</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27113-010" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1642</a></td><td>&#8211; &#8211; +</td></tr><tr><td>4</td><td>5</td><td>Sedelmayr, Werner</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27121-024" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1532</a></td><td>&#8211;</td><td>4</td><td>Keymling, Detlev Jürgen, Dr.</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27113-1158" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1510</a></td><td>0 &#8211; 1</td></tr><tr><td>5</td><td>8</td><td>Sigl, Eduard</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27121-1051" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1535</a></td><td>&#8211;</td><td>5</td><td>Hilfrich, Christian</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27113-1146" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1387</a></td><td>0 &#8211; 1</td></tr><tr><td>6</td><td>9</td><td>Sigl, Dietmar</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27121-1033" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1485</a></td><td>&#8211;</td><td>13</td><td>Knipfer, Peter</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27113-1152" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1650</a></td><td>0 &#8211; 1</td></tr><tr><td>7</td><td>14</td><td>Raman, Murad</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27121-1052" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1497</a></td><td>&#8211;</td><td>15</td><td>Trimpl, Michael</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27113-1191" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1583</a></td><td>0 &#8211; 1</td></tr><tr><td>8</td><td>21</td><td>Rusovski, Valeria</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27121-1076" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1480</a></td><td>&#8211;</td><td>44</td><td>Soloviov, Volodymyr</td><td><a href="http://www.schachbund.de/spieler.html?zps=27113-1256" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1695</a></td><td>1 &#8211; 0</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sind ja nach wie vor letzter, aber es schaut jetzt doch schon deutlich netter aus. Irgendwie liegt zwischen Platz 3 und 6 alles recht eng beieinander. Wird ne spannende letzte Runde!</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><th>Rang</th><th>Mannschaft</th><th>1</th><th>2</th><th>3</th><th>4</th><th>5</th><th>6</th><th>MPkt</th><th>BPkt</th></tr><tr><td>1.</td><td><a href="https://www.ligamanager.schachbund-bayern.de/augsburg/kreisliga_2/mannschaftsaufstellung/20305/schachfreunde_augsburg_5.htm">Schachfreunde Augsburg 5</a></td><td>**</td><td>4</td><td>6</td><td>&nbsp;</td><td>5</td><td>6</td><td>7 &#8211; 1</td><td>21,0 &#8211; 11,0</td></tr><tr><td>2.</td><td><a href="https://www.ligamanager.schachbund-bayern.de/augsburg/kreisliga_2/mannschaftsaufstellung/20307/goeggingen_2.htm">Göggingen 2</a></td><td>4</td><td>**</td><td>3</td><td>5</td><td>&nbsp;</td><td>4½</td><td>5 &#8211; 3</td><td>16,5 &#8211; 15,5</td></tr><tr><td>3.</td><td><a href="https://www.ligamanager.schachbund-bayern.de/augsburg/kreisliga_2/mannschaftsaufstellung/20304/mering_2.htm">Mering 2</a></td><td>2</td><td>5</td><td>**</td><td>5½</td><td>3½</td><td>&nbsp;</td><td>4 &#8211; 4</td><td>16,0 &#8211; 16,0</td></tr><tr><td>4.</td><td><a href="https://www.ligamanager.schachbund-bayern.de/augsburg/kreisliga_2/mannschaftsaufstellung/20308/sga_2.htm">SGA 2</a></td><td>&nbsp;</td><td>3</td><td>2½</td><td>**</td><td>4</td><td>4½</td><td>3 &#8211; 5</td><td>14,0 &#8211; 18,0</td></tr><tr><td>5.</td><td><a href="https://www.ligamanager.schachbund-bayern.de/augsburg/kreisliga_2/mannschaftsaufstellung/20303/caissa_3.htm">Caissa 3</a></td><td>3</td><td>&nbsp;</td><td>4½</td><td>4</td><td>**</td><td>1½</td><td>3 &#8211; 5</td><td>13,0 &#8211; 19,0</td></tr><tr><td>6.</td><td><a href="https://www.ligamanager.schachbund-bayern.de/augsburg/kreisliga_2/mannschaftsaufstellung/20306/kriegshaber_4.htm">Kriegshaber 4</a></td><td>2</td><td>3½</td><td>&nbsp;</td><td>3½</td><td>6½</td><td>**</td><td>2 &#8211; 6</td><td>15,5 &#8211; 16,5</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Das Team der Herzen grüßt vom Tabellenende: Kriegshaber IV verliert in der Kreisliga 2 gegen Göggingen 3½ : 4½</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eckhardt Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 18:48:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriegshaber IV]]></category>
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					<description><![CDATA[Wahrscheinlich hilft nur ein gewisses Maß an Galgenhumor, aber es ist halt leider so: 3½ : 4½ Niederlagen sind zwar knapp und nahe dran am Punktgewinn, aber letztendlich ist nahe dran eben auch vorbei. Aufgefällig war, dass unsere Gegner gerade anfangs sich viel Zeit ließen: An fünf Brettern hatten die Gögginger nach 6-7 Zügen bereits&#8230;&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wahrscheinlich hilft nur ein gewisses Maß an Galgenhumor, aber es ist halt leider so: 3½ : 4½ Niederlagen sind zwar knapp und nahe dran am Punktgewinn, aber letztendlich ist nahe dran eben auch vorbei. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgefällig war, dass unsere Gegner gerade anfangs sich viel Zeit ließen: An fünf Brettern hatten die Gögginger nach 6-7 Zügen bereits 1/2 Stunde verbraucht. Entweder spielen wir zu viel RAPID und Blitz oder die gehen sorgfältiger in ihre Begegnungen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">A propos sorgfältig: Ich hatte ja sowas von keinen Plan, dachte bei d4 über f5 oder Sf6 nach und spielte dann völlig unüberlegt 1. &#8230; d5. So ging es dann weiter, nach 5 Zügen hatte ich zwei Tempi weniger, nach 10 Zügen stand ich total gedrückt und konnte nur noch reagieren. Kein eigener Plan. Naja, ich hab mich und meinen Gegner dann noch über eine Stunde lang gequält, ehe ich matt wurde. Irgendwie hatte auch <strong>Rosi</strong> an Brett 5 keine rechte Inspiration, die Partie verflachte recht schnell zu einem T+7B Endspiel, bei dem jeder so viel Angst vor dem Verlieren hatte, dass man sich auf remis einigte. Im Analysebereich wurde die Remisstellung dann noch stundenlang gestresst und durch den Analysewolf gedreht. Wahrscheinlich hat mir <strong>Detlev </strong>vom benachbarten Brett 4 zu lange zugeschaut, erst hätte ich seine Stellung ausgeglichen eingeschätzt, als er dann ganz schnell auf die Verliererstraße geriet. Keine Einschätzung traue ich mich wie immer bei <strong>Stefan </strong>an Brett 2 gegen Altmeister Pitl. Stefan hatte wie immer die Mitte mehr oder weniger preisgegeben, dafür sich an beiden Seiten mit seinen Figuren platziert, aber offensichtlich war der Plan des Göggingers Erfolg versprechender. </p>



<p class="wp-block-paragraph">3½ zu ½ hinten, das kann ja heiter werden. Schaun wir mal herum: Am Spitzenbrett steht <strong>Michael </strong>klar besser, zwei Mehrbauern, besseres Figurenspiel und ein aktiver König. Das war dann schon cool, dass er immer wieder mal scheinbar eine Figur hängen ließ, aber stets um den Preis einer Bauernumwandlung, die dann irgendwann nicht mehr zu verhindern war. Immerhin ein Anschlusstreffer. </p>



<p class="wp-block-paragraph">An Brett 8 hatte <strong>Johann </strong>einen Bauern gewonnen, allerdings war das Brett noch nahezu komplett; im Rugby heißt so eine Stellung wohl &#8222;Gedränge&#8220;, aber irgendwie ging es auch nicht so richtig weiter. Der gegnerische König im Zentrum, vor der eigenen (rochierten) Königsstellung steht ein Bauer auf h3 ziemlich unangenehm, man kann schlecht sehen, wer von beiden durchkommen könnte, wo und wie. Geht aber doch. Dauert halt. Und auf einmal läuft bei Johann die Angriffsmaschine rund und er kann den Punkt vermelden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Setz mich nicht unter Druck!&#8220;. <strong>Christian </strong>an Brett 5 fragt nach dem Zwischenstand. 2½ : 3½. Nicht gut. Eine schwierige Stellung, Schwerfiguren, ein Springer, ein paar Bauern. Remis wäre wahrscheinlich ok. Allerdings setzt danach Christian etwas kompliziert fort, (sieht einmal eine Gewinnvariante nicht  wenn ich mich nichtg verschaut habe) und verliert einen entfernten Bauern. Bauernendspiel, K+3B gegen K+4B mit dem entfernten Freibauern. Nicht zu halten. Christian versucht zwar sein Möglichstes, aber das Match ist gelaufen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">An Brett 8 hat <strong>Stefan </strong>leichte Vorteile, sieht aber schwierig aus zu gewinnen. Allerdings hat der Gegner schon recht viel Zeit verbraucht, was in einer schwierigen Stellung ein Handicap darstellt. Stefan kann seine Vorteile verbessern, kommt in eine Siegerstellung und der Gegner gibt auf. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Knappes Ergebnis, halt leider gegen uns. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><picture decoding="async" class="wp-image-55429"><source type="image/webp" srcset="https://skk1924.de/wp-content/compressx-nextgen/uploads/2025/12/image-10.png.webp"/><img decoding="async" width="549" height="269" src="https://skk1924.de/wp-content/uploads/2025/12/image-10.png" alt="" class="wp-image-55429"/></picture></figure>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Kreisliga 2, SGA II &#8211; Kriegshaber IV 4½ &#8211; 3½</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eckhardt Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 14:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriegshaber IV]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal läufts einfach nicht. Dabei sah es im Vorfeld ganz viel versprechend aus: Die Mannschaft war schnell beieinander, wir hatten bis auf ein Brett Nominalaufstellung, kein langes Wochenende. Und es ging aus unserer Sicht auch recht erfreulich los: An Brett 7 hatte Rosi die bessere Stellung, als sie es noch schaffte, ihrem Gegner mit einem&#8230;&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Manchmal läufts einfach nicht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei sah es im Vorfeld ganz viel versprechend aus: Die Mannschaft war schnell beieinander, wir hatten bis auf ein Brett Nominalaufstellung, kein langes Wochenende. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und es ging aus unserer Sicht auch recht erfreulich los: An Brett 7 hatte Rosi die bessere Stellung, als sie es noch schaffte, ihrem Gegner mit einem Speer eine Qualität abzufischen, die Folge und das Endspiel wickelte sie dann ganz souverän ab. Am Brett 3 kam ich erst mal nicht recht zur Ruhe, denn Tibor hatte angekündigt, dass er aus Landsberg verspätet eintreffen werde, und ab 18:15 tigerte ich mehr auf der Herrenbachstraße herum als mich an meinem Brett aufzuhalten. Ab 18:40 waren wir dann komplett und ich schaute nach, was sich in meiner Stellung in den letzten 10 Zügen so getan hatte. From&#8217;s Gambit (welch Überraschung!), ich komme zu d4 und e4, noch mit König im Zentrum, aber Mehrbauer ist Mehrbauer. Mein Gegner macht im 14.Zug ein unkorrektes Springeropfer (wir haben es im Anschluss längere Zeit analysiert, aber nach dem Opfer hab ich halt einfach eine Mehrfigur gegen nichts). Den folgenden Angriff mit Turmpaar und Dame überstehe ich und letztendlich gewinne ich eine zweite Figur. 2 : 0 für uns, so kanns weiter gehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Brett 4, Detlef, habe ich fast nichts mitbekommen; erst m.E. weitgehend ausgeglichen und auf einmal ist Detlef weg und ein Kibitz sagt mir, dass es 2 : 1 steht. Angeblich hat Detlef einen Zug daneben gegriffen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Johann an Brett 8 steht nach der Eröffnung nicht gut, verliert sogar eine Figur. Dann derrappelt er sich, holt die Figur zurück und steht wenigstens ausgeglichen. Allerdings leistet er sich dann einen weiteren schlechten Zug, der einen wichtigen Zentrumsbauern verliert und danach ist die Stellung nicht mehr zu halten. Wieder nichts mitbekommen hab ich von Tibor an Brett 6: Mit 40 Minuten weniger auf der Uhr legt er flott los, am Ende der Eröffnung schaut es ausgeglichen aus und kurze Zeit sind Tibor und sein Punkt weg.   von 2 : 0 auf 2 : 3 in zwanzig Minuten. Nicht gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besser macht es Christian an Brett 5: Er macht auf einen (Rand)Springer seiner Gegnerin erfolgreich Jagd, muss dafür allerdings seine Königsstellung öffnen. Aber Mehrfigur. Er kann seinen Vorteile weiter verbessern  mit einem weiteren Mehrturm gegen einen Freibauer-Isolani. Ein Dauerschach kann er verhindern, bleibt mit D+T im Endspiel übrig und setzt matt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Spitzenbretter machen mir etwas Sorgen: Michael an Brett 1 hat im Mittelspiel eine Qualität weniger und sieht sich auch einem Freibauern gegenüber. Eine Zeitlang kann er einen gegnerischen Turm und den Freibauern in Schach halten aber ein Eindringen des zweiten Turms in seine Stellung kann er nicht verhindern. Turmtausch führt zu einem Endspiel Michaels Läufer gegen Freibauer und Turm, irgendwann ist die Stellung nicht mehr haltbar. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Stefan kam an Brett 2 wieder zu einer völlig verknoteten Struktur auf dem Brett, allerdings gab er einen Bauern (für ???). Man kann es ja positiv sehen: Er hatte am Königsflügel einen halboffene Linie. Negativ klingt das eher so: Der Königsflügel bei Stefan war völlig offen. Ich konnte nicht erkennen, wo er ggf. auch nur den Hauch von Offensive bekommen konnte, zumal er sich dann auch noch zwei Doppelbauern machen ließ. Sein Gegner war zur Sicherung des Mannschaftssieges mit der Punkteteilung zufrieden, aber wenn, dann hatte nur der mögliche Siegchancen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fände es ja wirklich prickelnd, wenn wir bei unserer vierten Mannschaft wieder einmal über ein Erfolgserlebnis berichten könnten. So treiben wir bis Jahresende das Teilnehmerfeld der Kreis 2 als Tabellenletzter vor uns her. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="552" height="267" src="https://skk1924.de/wp-content/uploads/2025/11/image-16.webp" alt="" class="wp-image-54781"/></figure>
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		<title>Das geht ja gut los! 2 : 6  Auftaktpleite in der Kreisliga II gegen SF Augsburg 5</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SKK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriegshaber IV]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Wenn ich dieses mal Mannschaftsführer gewesen wäre, ich wäre ausgerastet&#8220; meinte Michael vor dem Match zu mir (nebenbei: zum Thema Ausrasten bitte nicht mit meiner Frau sprechen&#8230;). Er meinte damit die Schwierigkeiten, an einem durch einen Feiertag verlängerten Wochenende eine Mannschaft zusammenzustellen. Nebenbei: Ob es wirklich eine gute Idee ist, an so einem langen Wochenende&#8230;&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wenn ich dieses mal Mannschaftsführer gewesen wäre, ich wäre ausgerastet&#8220; meinte Michael vor dem Match zu mir  (nebenbei: zum Thema Ausrasten bitte nicht mit meiner Frau sprechen&#8230;). Er meinte damit die Schwierigkeiten, an einem durch einen Feiertag verlängerten Wochenende eine Mannschaft zusammenzustellen. Nebenbei: Ob es wirklich eine gute Idee ist, an so einem langen Wochenende Spieltermine anzusetzen, lasse ich mal dahingestellt. Offenbar verreisen Schachspieler aus Oberhausen an so einem Wochenende deutlich weniger als Schachspieler aus Kriegshaber. </p>
<p>Ist ja nicht so, dass ich zu spät dran war: 2 Wochen vor dem Match erfolgte der erste Aufruf (gefolgt von mehreren Absagen und immerhin 3 Zusagen). Danach wurde es zäh. Mails, soziale Medien, Anrufe, es wurden einfach nicht mehr. Danach setzte Mitleid mit mir ein: &#8222;bevor wir ein Brett freilassen, spiele ich halt.&#8220;. Auf alle Fälle danke! Die Besetzung des letzten offenen Bretts zog sich dann nochmals und erforderte intensive Überredungskünste eine Jugendbetreuers. </p>
<p>Wir traten also vollständig mit 8 Spielern an. </p>
<p>Brett 3: Mein Gegner fand nach der Eröffnung einen suboptimalen Zug, mit dem ich seine Königsstellung öffnen konnte; das lies sich offenbar verbessern, denn er ließ es zu, dass ich ihm hier eine Figur gegen 2 Bauern operierte. Soweit die guten Nachrichten. Danach spielte ich zunehmend passiver und geriet unter Druck; die Mehrfigur wurde erst einmal durch eine Bauernkette weggesperrt, vor dem Königsangriff hatte ich allerdings auch nicht wirklich Angst. Nach Rückgabe einer Qualität gegen einen Bauern kamen wir in ein Endspiel, bei dem jeweils eine einsame Dame herumgurkte, mal auf Bauernfang, mal auf Dauerschachreise. ½ : ½</p>
<p>Brett 7: <b>Marcel</b> absolvierte sein erstes Mannschaftsmatch und das sah gar nicht so schlecht aus. In der Eröffnung kam auf einen weniger guten Springerzug ein Bauernverlust, allerdings hatte der Gegner ebenfalls einen durch die eigenen Bauern eingeklemmten Läufer, also de fakto eine Wenigerfigur. Hier hieß es dann nur passiv weiterspielen und klammern, allerdings sah Marcel einen Königsangriff, der dem Gegner erlaubte die Stellung zu öffnen. Ein einzügiger Figureneinsteller war es dann.   0 : 1</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="/wp-content/uploads/2025/10/20251005142517_Weimer-Dommnich.jpg" align="right" alt="" width="250" height="250">Brett 5: <b>Lothar</b> kam gut aus der Eröffnung und hatte im Mittelspiel einen gedeckten Mehrfreibauern (Stellung rechts); die maschinelle Analyse (nach der Partie) zeigte +2.5 für ihn an, gut wäre hier Ke2 gewesen; man muss sich halt anschauen, was man gegen das gegnerische Damenmanöver Da1 und Dh1 tun kann. Eine Alternative wäre gewesen, über  f5 und De4 nachzudenken, dazu wäre es aber zuerst mal nötig gewesen, die Optionen durchzurechnen. <br />Langes Wochenende, nö.<br />also ½ : ½</p>
<p>Brett 4: Ungewöhnlich schnell spielte <b>Rosi</b>, außerdem saß sie so ungünstig, dass ich von ihrer Partie nichts mitbekam, auf einmal kam sie heraus und zeigte Daumen runter. 0 : 1</p>
<p>Brett 1: Auf einmal war <b>Michael </b> verschwunden. Dass er während der Partie öfters mal aufsteht und eine Runde dreht, das kennt man ja, aber völlig weg? <br />Passiert war wohl dass sein Gegner eine Figur opferte (nicht annehmen war keine Option), dann stand etwas zähes Verteidigen an, gefolgt von Gegenangriff und Punktgewinn. O-Ton Michael: &#8222;Er hat mich gezwungen&#8220;.<br />Gerne öfter  🙂     1 : 0</p>
<p>Wir liegen 2 : 3 hinten.<br />Und eine Stimme sprach: Lächle und sei froh, denn es könnte schlimmer kommen. <br />Und ich lächelte und war froh. <br />Und es kam schlimmer. </p>
<p>Brett 2: Bei <b>Stefan</b> bekam ich wenig mit: Erst sah die Begegnung ganz passabel aus, (ich hab ja schon mal erwähnt, dass sich mir seine positionellen Aufbauten nicht immer immer erschließen, für mich sieht es so aus, als gäbe er dem Gegner im Zentrum zu viel Raum), dann fing es an zu kippen und Stefans Stellung geriet mehr und mehr unter Druck.    0 : 1</p>
<p>Brett 8: Bei <b>Siegfried</b> stand zwar eine DWZ-Differenz von 300 zu seinem jugendlichen Gegner zu Buche, das sah man der Partie aber lange nicht an; Siegfried konnte lange Zeit die Stellung ausgeglichen halten, erst mit zunehmendem Übergang in das Endspiel wurde die Stellung für ihn langsam schlechter, bis er dann leider doch aufgeben musste. So eine klare Sache wie im Vorfeld von ihm behauptet war es aber definitiv nicht sondern eine ordentliche Partie. 0 : 1</p>
<p>Brett 6: Die längste Partie des Abends spielte<b> Nurlan</b>; Sizilianisch, Drachenvariante. Die Eröffnung spielte er (nach meinem minimalistischem Eröffnungsrepertoire) sauber, allerdings habe ich das Gefühl (so wie es mir auch ergeht), dass ihm dann wenig für den Übergang ins Mittelspiel einfiel. Auf einmal stand seine Königsstellung deutlich unter Druck. Nurlan kämpfte zäh weiter, konnte aber nicht verhindern, dass er, um matt abzuwehren, die Dame gegen einen Turm geben musste. Zwei Türme gegen Dame und Figur &#8211; nicht gut. Der Versuch, den Läufer des Gegners zu holen bezahlte er mit einem Turmverlust, außerdem wanderte ein gegnerischer Bauern auf die 8.Reihe zu einer Unterverwandlung in einen Springer durch. Im Endspiel fischte der Gegner sämtliche Bauern von Nurlan, tauschte die Dame gegen den letzten Turm und verwandelte den nächsten Bauern.    0 :-1</p>
<p>Wir zieren nach der Ersten Runde den letzten Platz im Tabellenkeller; davon abgesehen möchte ich aber nicht nochmal so ein Theater mit der Mannschaftsaufstellung erleben. </p>
<p>Nachtrag zur Partie an Brett 1 von Michael: &#8222;Bei unserer Analyse bei den Schachfreunden sind mein Gegner und ich davon ausgegangen, dass das Figurenopfer von ihm inkorrekt ist. Die Schachengine weiß es natürlich besser. Erst der Zug danach von meinem Gegner ist der Fehler, das Opfer an sich ist korrekt. Das hätte noch viel Arbeit nach sich ziehen können, falls er richtig weitergespielt hätte. Die Engine sieht hier minimale Vorteile bei Schwarz.&#8220; </p>
<hr>
<p><em>Autor dieser Meldung: Eckhardt Frank</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Same procedure as die ganze Saison 2,5 : 5,5 Niederlage gegen Gersthofen in der Kreisliga II</title>
		<link>https://skk1924.de/same-procedure-as-die-ganze-saison-25-55-niederlage-gegen-gersthofen-in-der-kreisliga-ii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SKK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2025 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriegshaber IV]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei uns hats gepiept Ich glaube es war der große Fußballphilosoph Uwe Wegmann, der mal eine Niederlage (im Fussball) folgendermaßen erklärte: &#8222;Haste Schei###e am Fuß, haste Schei###e am Fuß&#8220;. So in etwa könnte man auch die diesjährige Saison unserer vierten Mannschaft &#8222;erklären&#8220;. Irgendwie isses nicht gelaufen. Dabei waren wir ordentlich aufgestellt. Und es ging auch&#8230;&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Bei uns hats gepiept</h2>
<p>Ich glaube es war der große Fußballphilosoph Uwe Wegmann, der mal eine Niederlage (im Fussball) folgendermaßen erklärte: &#8222;Haste Schei###e am Fuß, haste Schei###e am Fuß&#8220;. So in etwa könnte man auch die diesjährige Saison unserer vierten Mannschaft &#8222;erklären&#8220;. Irgendwie isses nicht gelaufen. </p>
<p>Dabei waren wir ordentlich aufgestellt. Und es ging auch ordentlich los: </p>
<p>An Brett 8 spielte <b>Peter</b> eine schnörkellose Partie, nach 20 Zügen eine Mehrfigur, nach weiteren 10 Zügen zwei Mehrbauern und ein paar Züge später einen Mehrpunkt. </p>
<p>In der Folge wurde es das erwartete zähe Spiel. <br />Naja, nicht ganz, mein Gegner bot mir nach 15 Zügen und etwa 20 Minuten Spielzeit Remis an. Ich bin doch nicht mit dem Fahrrad nach Gersthofen gefahren um nach 20 Minuten fertig zu sein und den Rest des Abend rumzusitzen. Also: Weiterspielen. </p>
<p>Immer noch zähes Spiel. </p>
<p><b>Stefan</b> an Brett 2 hat wieder eine seiner Lieblingsstellungen auf dem Brett, Bauern weit vorgeschoben, König im Zentrum, alles schön luftig. Und dann verplätscherte sich die Partie zunehmend und man einigte sich sicherheitshalber auf remis. </p>
<p>Wahrscheinlich waren die Partien so heiß umkämpft dass offenbar Feuergefahr bestand, jedenfalls fing der Rauchmelder an zu piepen. Bedienung: &#8222;Ich weiß auch nicht, wie der ausgeht&#8220;. Naja, Fenster aufmachen, dann kühlt der Raum etwas ab. Das blieb dann auch den ganzen Abend so: etwa jede Stunde nerviges (Nicht zu lautes) Piepen, Fenster etwas weiter aufmachen, irgendwann hört es wieder auf. Auf Wiederhören in einer Stunde. </p>
<p>An Brett 3 war irgendwie nix los, Remis abgelehnt, Figur vor, Figur zurück. Langweilig, langweilig, langweilig. Also zündle ich etwas, stoße den g-Bauern vor und bring ein bisschen Pep in die Stellung. Wie sagte schon unser ehemaliges Mitglied Otto Kretschmer: &#8222;Man soll Remispartien nicht auf Gewinn spielen, sonst verliert man&#8220;. Wie Wahr! ich hab mich völlig in einen unmöglichen Königsangriff verkopft (der abgeblockt wird) dass der Gegner den Damenflügel aufknacken kann und auf einmal stehen meine Figuren bescheiden. Wird noch ein bisschen hin und her geplänkelt, aber meine Mattidee ist nur Kokolores und ich muss mit Wenigerfigur aufgeben. </p>
<p>Viel besser macht es <b>Detlev</b> neben mir an Brett 4 auch nicht: Aus der Eröffnung kommt er mit einem Wenigerbauern und die Stellung gefällt mir auch nicht wirklich. Detlev kann zwar erst mal alle Drohungen abwehren, aber einen viel versprechenden Plan konnte ich eigentlich nie sehen. Auf Dauer wohl nicht zu halten.   </p>
<p>Brett 1: <b>Michael</b> fragt sehr höflich nach, ob er das Remisangebot annehmen darf, darf er, die Stellung ist sehr positionell und zugefahren. Wenn man es mit der Brechstange versuchen wollte, würde das eher nach hinten losgehen. </p>
<p>piep, piep, piep&#8230;   Jaja, wir machen das Fenster schon auf. Damit man das Piepen nicht so sehr hört dringt jetzt dafür noch Musik und Gesprächsfetzen aus dem Gastraum herüber. </p>
<p>Wir liegen leider mit 2 : 3  hinten, also hoch werden wir keinesfalls gewinnen&#8230;</p>
<p>Ich weiß ja, warum ich als Schwarzer kein Caro-Kann mag, die Partie an Brett 6 von <b>Christian H.</b> geht schon mal rasant los, Abtausch, Positionsverschiebung und dann steht Christian auf einmal doch ganz akzeptabel. Leider gehen ihm zwei Sachen ab: Er hat gerade keinen Erfolg versprechenden Plan und (noch viel Schlimmer) er hat kaum noch Zeit. Nach 20 gespielten Zügen vielleicht noch knappe 20 Minuten Rest. Und beim schneller spielen passiert halt ein Lapsus, der die Qualität kostet und das gibt die Stellung einfach nicht her. Trotz zähem Spiel muss er die Segel streichen. </p>
<p>piep, piep, piep&#8230;    Ja ich weiß, hier gibt es Feuermelder. Nervt beim Spielen praktisch fast gar nicht.</p>
<p><b>Guido</b> spielt an Brett 7 sehr solide, kann sich im Mittelspiel einen Mehrbauern verschaffen  bei gleichfarbigen Läufern. Je drei Bauern am Damenflügel, am Königsflügel 2 gegen 1 Bauer. Ist aber nicht zu schaffen. Mehr als Remis wird es bei aller Liebe nicht. Auch wenn der Mannschaftskampf dann verloren ist. </p>
<p>Brett 5: Wieder eine Stellung, die ich nicht ganz verstanden habe: <b>Christian M.</b> steht meines Erachtens ordentlich (warum er einmal einen schlagbaren Bauern nicht genommen hat habe ich beim vorbeischauen nicht verstanden), die Stellung ist wieder meines Erachtens relativ geschlossen. Ich hab dann mal eine halbe Stunde nicht reingeschaut und auf einmal sind beide Flügel mehr oder weniger offen und die Stellung von Christian gefällt mir immer weniger. Dann schafft es der Gegner einen zentralen Bauern zu schlagen und ab da ist die Stellung eigentlich verloren. Christian kämpft noch zäh weiter, kann ein paar Bauern zurückholen, wird dann aber matt gesetzt. </p>
<p>Man muss konstatieren, dass bei den Partien, die wir verloren haben, am Schluss definitiv nichts mehr drin war, kein Gegenspiel, keine Schwindelchancen. Den Gersthofern kann man schon mal zum Aufstieg gratulieren. </p>
<p><b>Aufgefallen:</b><br />Zwei Sachen muss ich jetzt aber doch loswerden: </p>
<p>Die Gastgeber hatten digitale Uhren, keine bekannt Marke (made in China). Was witzig ist, da hat jemand die DGT2010 aber sowas von kopiert! Bedienung, alle Programm wie bei der DGT2010. Und besonders drollig: beim alten Modell der DGT (&#8222;brauner Balken&#8220;) ist ja ein bekannter Software-Fehler ausgerechnet beim Programm 19: Obwohl lt. Beschreibung nach der Zeitkontrolle 30 Minuten draufkommen sollen, werden nur 15 Minuten hinzugezählt. Und die chinesischen Klone haben beim älteren Modell den exakt gleichen Fehler. </p>
<p>Außerdem verstehe ich nicht, dass es in einer reichen Stadt wie Gersthofen (die vor ein paar Jahren allen Bürgern 100 EUR Steuern zurückgezahlt hatten!) nicht möglich ist, dass man als Verein nicht von der Gemeinde ein Haus für Vereine oder was ähnlichem als Spiellokal bekommen kann, sondern von Gaststätte zu Gaststätte tingeln muss. Das aktuelle Spiellokal wäre nicht schlecht, wenn es der Wirt nicht zur Hälfte als Abstellkammer nutzen würde (alte Sitzbänke, alte Gastronomieartikel), wenn man weniger vom Gastraum mithören müsste (und ich spreche hier nicht einmal vom Feuermelder) und die Tische sind nur unwesentlich größer als ein Schachbrett. Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier Jugendarbeit stattfinden könnte und hoffe nur, dass die Gersthofer bald ein vernünftiges Spiellokal finden.</p>
<hr>
<p><em>Autor dieser Meldung: Eckhardt Frank</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kriegshaber 4 &#8211; Kollektive Dunkelflaute am Brett?</title>
		<link>https://skk1924.de/kriegshaber-4-kollektive-dunkelflaute-am-brett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SKK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriegshaber IV]]></category>
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					<description><![CDATA[5 : 3 Sieg unserer Vierten gegen SF Augsburg V Tja, es gibt so ein paar Binsenweisheiten mit einer gewissen Allgemeingültigkeit:Zuschauen ist schlimmer als selber spielenWenn ich frühzeitig gewinne, verliert meist das Team. Wenigstens die zweite Sache kann man in den Griff bekommen (oder was man dafür hält):Brett 3: Lange Zeit tröpfelt die Partie recht&#8230;&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>5 : 3 Sieg unserer Vierten gegen SF Augsburg V</h2>
<p>Tja, es gibt so ein paar Binsenweisheiten mit einer gewissen Allgemeingültigkeit:<br />Zuschauen ist schlimmer als selber spielen<br />Wenn ich frühzeitig gewinne, verliert meist das Team. </p>
<p>Wenigstens die zweite Sache kann man in den Griff bekommen (oder was man dafür hält):<br />Brett 3: Lange  Zeit tröpfelt die Partie recht ereignisarm dahin. Ich sehe zumindest nichts. Warum mein Gegner in seinen dritten und fünften Zug jeweils mehr als fünf Minuten in die Stellung reinschaut bringt mich schon mal aus dem Konzept. Was übersehen im Sizilianer? Nö. In die kurze Rochade reinzurochieren, wenn der Gegner bereits fast alle seine Figuren dorthin hinüberverlegt ist vielleicht nicht die allerbeste Idee, und beim ersten mal, als ich länger in meine Stellung reinschaue finde ich dann wieder meine legendäre Kombi mit einem Loch im zweiten Zug. Figur weg, Stellung hin Aufgabe. </p>
<p>Brett 7: Als man seinem Gegner sagt &#8222;das ist der Michael Trimpl&#8220; schaut der Gegner schon mal etwas unglücklich drein. Im Vorbeischlendern habe ich bei der Partie von <b>Michael</b> noch wenig Spektakuläres gesehen &#8211; leichte positionelle Feldüberlegenheit &#8211; , aber dann hat Michael kurz nach meiner Aufgabe seinen Gegner vom Brett kombiniert und meldet mit dem vollen Zähler den Ausgleich. </p>
<p>Brett 4: Hier ist im Rahmen einer Läuferentwicklung im Rahmen der Eröffnung eine erste Stellungsmisshandlung zu sehen: <b>Christian</b> kann mit dem Läufer auf b7 einschlagen und kann Qualität gewinnen. Mehrbauer und Qualität, sieht doch ganz viel versprechend aus. Das kann man aber noch verbessern: weiterer Bauerngewinn, Figurengewinn, und bald danach Partiegewinn. Souveräne Verwandlung des Vorteils. </p>
<p>Brett 8: <b>Nicolas</b> spielt ordentlich gegen den zweitstärksten Spieler der Gegner (1688), kommt gut aus der Eröffnung und fängt dann an, den gegnerischen König zu attackieren. Jetzt wird es etwas kompliziert, denn der Königsangriff kann abgewehrt werden und Nicolas verliert zwei Bauern, die Dame ist abgeklemmt und mit einem Turmtausch stärkt er nur den gegnerischen Angriff. Die Niederlage ist somit unvermeidlich. Wird spannend was die Analyse im Jugendtraining dazu sagen wird. </p>
<p>Und nun wird es spannend, Zuschauen ist &#8230;.  &#8211; ach ja, hatte ich schon erwähnt. </p>
<p>Brett 5: <b>Stefan</b> hatte sich einen Mehrbauern bei solider Stellung erspielt. Irgendwer muss mir mal verraten wie man als Schwarzer die Orang-Utan-Stellung (mit Bauern auf B5) hinbekommt, ist hier jetzt aber erst mal egal. Mehrbauer, solide, Stefan verbessert sich langsam aber sicher &#8211; bis er den Bauern einstellt. Mehr oder weniger so. Schad. Jetzt haben wir eine völlig ausgeglichene Stellung auf dem Brett und schüttelt sich die Hände zur Punkteteilung. </p>
<p>2,5 : 2,5 und es laufen noch drei Partien: An Brett 1 hat Michael eine seiner Stellungen auf dem Brett, die ich nie verstehen werde (im Rugby heißt sowas &#8222;Gedränge&#8220;), daneben hat Stefan eine Wenigerfigur gegen zwei Bauern und Angriffsstellung und dann noch Christian, der sich eine Mehrfigur gesichert hat. Könnte gut ausgehen. </p>
<p>Brett 1: Meiner Einschätzung nach geht am Königsflügel nicht mehr viel, man hat sich ziemlich verkeilt, ich habe keine Phantasie, wie es dort weitergehen soll; am Damenflügel ist die c-Linie offen und <b>Michael</b> hat dort einen Springer, der von zwei Bauern geschützt wird und dahinter alle Schwerfiguren versammelt. Es dauert ein bisschen, bis er seine Läufer vernünftig ins Spiel bringen kann, verhindert werden kann das nicht. Also Abtauschen und sein Gegner hofft, damit eine Bauernmajorität im Zentrum bekommen zu können. Statt mit einer Leichtfigur den Springer zu schlagen / tauschen schlägt er allerdings mit der Dame???   Schaut kurz in die Stellung und gibt sofort auf. </p>
<p>Brett 2: Die Wenigerfigur besteht bei <b>Stefan</b> bisher nur nominell, denn seine Gegnerin steht mit geöffneter g-Linie und dahinter Bf7, Bh7, Kg8 und Th8 nicht so, dass der zweite Turm mitspielen kann. Ihre Drohung besteht immer in einem möglichen Grundlinienmatt, wenn Stefan zu forsch angreift. Gerade als es so aussieht, als könnten beide ihre Probleme lösen (Stefan mit g3 und Fluchtfeld für den König, seine Gegnerin die mit f5 Stefans Angriffsbemühungen einschränkt) macht Stefans Gegnerin einen Fehlzug, der die Mehrfigur und einen weiteren Bauern kostet. Drei Bauern weniger, sehr offener König, Stefan sichert den Mannschaftssieg. </p>
<p>Brett 6: <b>Christian</b> schaut gründlich in seine Stellung. SEHR gründlich. Bei 30 gespielten Zügen neigt sich die Restzeit auf der Uhr bedenklich dem Ende entgegen, immerhin schaut es auf dem Brett gut aus: eine Mehrfigur, die entfernten Bauern auf dem Damenflügel sind alle abgetauscht, am Königsflügel hat Christian die stabilere Stellung. Von außen sieht mal alle möglichen Züge, zuschauen ist schlimmer &#8230; &#8211; wie gesagt. <br />Die Stellung wird vereinfacht, Christian mit T + Läuferpaar + 3B gegen T+ Springer + 2B. Zwischendrin taucht mal kurz ein matt in drei für Christian auf, aber dafür hätte man jetzt etwas Zeit zum Rechnen gebraucht. Eine weitere Möglichkeit: einen Läufer gegen den Springer tauschen und dazu noch einen Bauern gewonnen. &#8222;ich wollte das Läuferpaar behalten.&#8220;<br />40 Züge absolviert mit noch wenigen Sekunden auf der Uhr (wie kann man bei noch 25 Sekunden in einer Allerweltsstellung 20 Sekunden in die Stellung reinschauen????), tief durchatmen!<br />Jetzt sind die Bauern bis auf einen von Christian alle vom Brett, der kann jetzt mit Läuferunterstützung durchmarschieren, also gibt der Gegner dafür seinen Springer, tauscht anschließend noch die Türme. Also ein Endspiel mit 2 Läufern. Christian macht alles richtig, treibt den gegnerischen Monarchen auf die Grundreihe, danach ins Eck, alles richtig gemacht. Fast. Denn er sieht das Mattbild nicht  (dreizügiges matt steht auf dem Brett.). Lässt den König wieder entkommen, treibt ihn wieder auf Grundreihe und ins Eck (diesmal andere Seite) und sieht das Mattbild wieder nicht. Ich hab meine Fingernägel bereits bis auf die Phalangen heruntergeknabbert. Wir haben inzwischen  fünf Stunden Spielzeit und ca. 100 Züge. Mit den Worten &#8222;ich sehe das Matt einfach nicht&#8220; gibt Christian Remis. Hinterher war er dann froh, dass das Team nicht einen Sieg von ihm benötigt hatte. Erschöpft und froh über den Mannschaftssieg. </p>
<p>Jetzt haben wir zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg gesammelt. </p>
<hr>
<p><em>Autor dieser Meldung: Eckhardt Frank</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kantersieg unserer 7.Mannschaft: 4 : 0 in Lechhausen</title>
		<link>https://skk1924.de/kantersieg-unserer-7mannschaft-4-0-in-lechhausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SKK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauenschach]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegshaber IV]]></category>
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					<description><![CDATA[Bericht von Susanne Bulmer Die Damenmannschaft hat heute 4-0 gegen Lechhausen auf&#8220;s Parkett gelegt! Mit von der Partie waren Ursula, Olha, Iliza und ich. Gemeinsam fuhren wir nach St.Andreas, ins beheizbare Winterquartier unseres Gegners. Zum Glück, so musste keine frieren. An Brett 1 gewann Olha recht rasch gegen Wolfgang Miosga und freute sich. Anschließend gewann&#8230;&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Bericht von Susanne Bulmer</h2>
<p>Die Damenmannschaft hat heute 4-0 gegen Lechhausen auf&#8220;s Parkett gelegt! Mit von der Partie waren <b>Ursula</b>, <b>Olha</b>, <b>Iliza</b> und ich. Gemeinsam fuhren wir nach St.Andreas, ins beheizbare Winterquartier unseres Gegners. Zum Glück, so musste keine frieren. </p>
<p>An Brett 1 gewann Olha recht rasch gegen Wolfgang Miosga und freute sich. Anschließend gewann ich an Brett 3 gegen Dieter Schmidt. <br />Die Damen bereits hier in bester Laune. <br />Als Ursula an Brett 4 noch gegen Dana Dill gewann, war Partystimmung angesagt. <br />Die Wartezeit auf Iliza vertrieben wir uns mit Kickerspielen. <br />Schließlich bezwang auch Iliza ihren Gegner Thomas Lindner. <br />In ausgelassenem Jubel fuhren die Champions durch die Nacht heimwärts. Wow, gewinnen macht einfach Spaß, aber gemeinsam mit den Mädels gewinnen ist Party :))</p>
<p>Lieben Dank an unsere geduldigen Trainer Tomas und Michael</p>
<hr>
<p><em>Autor dieser Meldung: Eckhardt Frank</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erster Sieg unserer 1.Damenmannschaft in der Kreisklasse A</title>
		<link>https://skk1924.de/erster-sieg-unserer-1damenmannschaft-in-der-kreisklasse-a/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SKK]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriegshaber IV]]></category>
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					<description><![CDATA[Bericht von Susanne Bulmer Unsere Damenmannschaft hat gewonnen, das erste Mal!Letzten Samstag spielte unsere 7.Mannschaft gegen Rochade 3. Iliza gewann gegen Jan Eric Weber, Rosie und ich einigten uns mit Leonara Weber und Vladislav Kudria auf Remis. Katrin bekam ihren Punkt, weil die Gegner nur zu dritt angetreten waren. Autor dieser Meldung: Eckhardt Frank]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Bericht von Susanne Bulmer</h2>
<p>Unsere Damenmannschaft hat gewonnen, das erste Mal!<br />Letzten Samstag spielte unsere 7.Mannschaft gegen Rochade 3. Iliza gewann gegen Jan Eric Weber, Rosie und ich einigten uns mit Leonara Weber und Vladislav Kudria auf Remis. Katrin bekam ihren Punkt, weil die Gegner nur zu dritt angetreten waren.</p>
<hr>
<p><em>Autor dieser Meldung: Eckhardt Frank</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreisliga II: Kriegshaber verliert zu hause gegen SGA 1873 II mit 2,5 : 5,5</title>
		<link>https://skk1924.de/kreisliga-ii-kriegshaber-verliert-zu-hause-gegen-sga-1873-ii-mit-25-55/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SKK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriegshaber IV]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Match begann erst mit einem kurzen Pressetermin: Unser Gegner bekam erstmals die vollständige Stamm-Mannschaft ans Brett, das musste natürlich für die Nachwelt festgehalten werden (ich wiederhole jetzt nicht irgendwelche böswilligen Kommentare, ob das Handy auch Weitwinkel hat und mehr). Naja, der Spieler von Brett 8 verweigerte sich und wollte nicht mit aufs Bild kommen&#8230;&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Match begann erst mit einem kurzen Pressetermin: Unser Gegner bekam erstmals die vollständige Stamm-Mannschaft ans Brett, das musste natürlich für die Nachwelt festgehalten werden (ich wiederhole jetzt nicht irgendwelche böswilligen Kommentare, ob das Handy auch Weitwinkel hat und mehr). Naja, der Spieler von Brett 8 verweigerte sich und wollte nicht mit aufs Bild kommen (ein alter indianischer Glauben, dass die Kamera die Seelen der Fotografierten auffrisst!). Aber dann konnte es auch losgehen. </p>
<p>Brett 8: <b>David</b> passte mal nicht auf und so wurde sein Läufer von gegnerischen Bauern eingesperrt; mit einer Figur weniger gegen das gegnerische Urgestein war es zwar noch ein längerer Kampf, letztendlich aber vergebens. </p>
<p>Brett 1: Auch recht fix ging es bei <b>Michael</b> zu (O-Ton: Ich war mit dem ersten Zug auf der Siegerstraße, f4 ist immer für einen Punkt gut). Wenn ich so vorbeischlendete sah man erst mal längere Zeit nichts Spektakuläres, bis man dann an Michaels entspannten Gesichtszügen sehen konnte, dass er einen Plan gefunden hatte. War aber nichts, sein Gegner hatte bessere Pläne, nämlich ein zweizügiges Matt, mit dem Michael den Punkt melden konnte. </p>
<p>Und nun&#8230;.<br />Trommelwirbel<br />die Klageweiber stimmen an<br />das Drama am Tisch mit den Bretter 3 und 4. </p>
<p>Ich schaue neben mich, <b>Detlev</b> hat eine gewonnene Stellung mit 2 verbundenen Freibauern im Zentrum in einem Doppelturm und Damenendspiel. Damentausch und dann nicht vergessen, dass der König im Endspiel auch eine Angriffsfigur sein kann. Aber auf einmal hat seine Gegnerin am Königsflügel auch zwei verbundene Freibauern, die munter marschieren. Der letzte Clou war dann, dass man ein Tauschangebot mit Türmen nicht annehmen muss, wenn man stattdessen einfach zur Dame einläuft. </p>
<p>Viel besser mach ich es an 3 auch nicht: Erst laufe ich etwas in Angriffsdruck rein, aber was solls, ich schlage in die gegnerischen Damenbauer rein, erst einer, dann noch einer mit dem Turm. Mein Gegner ist geistig immer noch im Angriffsmodus, als er auf einmal einen Mattangriff von mir erstaunt zur Kenntnis nimmt, seinen Angriff zurückfährt (Verteidigungsmodus) und erstmal seinen eigenen Angriff ruhen lassen muss.<img loading="lazy" decoding="async" src="/wp-content/uploads/2024/11/20241123234158_Januschke-Frank-9.png" align="right" alt="" width="180" height="180"><br />Ganz einfach gewonnen hätte hier 28. &#8230; TxTf1+ 29. TxTf1 Tf8  aber Meister Frank hatte es wieder mal eilig und machte den zweiten vor dem ersten Zug: 28. &#8230; Tf8 29. DxT+ LxT 30. TxL+ und jetzt verflachte es zum Remis durch Dauerschach. </p>
<p>Und statt 2 Punkten an den Brettern 3 und 4 hatten wir gerade mal einen halben. Naja, Jammern hilft nichts.</p>
<p>Brett 2: Weil wir gerade am Fehler machen sind, wollte sich Stefan in ausgeglichener Stellung (die schon immer wieder &#8222;remis!&#8220; schrie) nicht lumpen lassen, übersah einen Abzug und verlor einen Turm. </p>
<p>Mit 3,5 : 1,5 im Rückstand schwindet die Hoffnung! </p>
<p><b>Christian H.</b> an Brett 6 hatte in der Eröffnung einen kleinen Angriffswirbel hingelegt, verkopfte sich dann aber zunehmend und die Stellung verflachte mehr und mehr. Beziehungsweise sein &#8222;Angriff&#8220;, den er zurücknahm und in der Folge immer weiter unter Druck kam. Das Endspiel war leider nicht mehr haltbar. </p>
<p>An Brett 7 spielte <b>Peter</b> lange ausgeglichen, überschätzte dann aber die Chancen eines weit vorgerückten Bauern und dann ging noch eine Figur verloren. Da halfen auch keine Schwindelversuche mehr in Form einer versuchten Springergabel. Nix zu machen. </p>
<p>Bevor es für uns zu einem Debakel werden konnte, rettete <b>Christian M.</b> an Brett 5 unsere Ehre: In einem komplizierten Mittelspiel gewann er einen Turm und landete in einem Bauernendspiel mit T+L gegen das Springerpaar. Ganz witzig: in der aktuellen Rochade Europa werden genau solche Endspiele (allerdings nur Springerpaar gegen Turm) genau beleuchtet. Christian spielte bedächtig (und sogar schneller als seine Gegnerin!!!) und verbesserte langsam aber sicher seine Stellung: Erst ein entfernter Mehrfreibauer, den Gewinn eines zweiten Mehrbauern ließ er sogar aus, bis er dann den Punkt entgegennahm. </p>
<p>2,5 : 5,5, jetzt ärgern mich die vergebenen 1,5 Punkte  an 3 und 4 noch mehr. Es war tatsächlich ein Mannschaftsunentschieden möglich.  </p>
<h4>Die Ergebnisse im Detail</h4>
<table border="2" cellspacing="2" cellpadding="2">
<thead>
<tr>
<th>Brett</th>
<th>Kriegshaber IV</th>
<th>1637</th>
<th>&#8211;</th>
<th>SG Augsburg 1873 II</th>
<th>1645</th>
<th>2½ : 5½</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1</td>
<td>Voß, Michael</td>
<td>1897</td>
<td>&#8211;</td>
<td>Janowitz, Zacharias</td>
<td>1638</td>
<td>1 &#8211; 0</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Singl, Stefan</td>
<td>1713</td>
<td>&#8211;</td>
<td>Kirchmeier, Werner</td>
<td>1778</td>
<td>0 &#8211; 1</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>Frank, Eckhardt</td>
<td>1778</td>
<td>&#8211;</td>
<td>Januschke, Stefan</td>
<td>1756</td>
<td>½ &#8211; ½</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>Dr. Keymling, Detlev Jürgen</td>
<td>1617</td>
<td>&#8211;</td>
<td>Lorenz, Oda</td>
<td>1580</td>
<td>0 &#8211; 1</td>
</tr>
<tr>
<td>5</td>
<td>Dr. Mayr, Christian</td>
<td>1577</td>
<td>&#8211;</td>
<td>Dr. Münch, Ulla</td>
<td>1629</td>
<td>1 &#8211; 0</td>
</tr>
<tr>
<td>6</td>
<td>Hilfrich, Christian</td>
<td>1420</td>
<td>&#8211;</td>
<td>Huber, Edmund</td>
<td>1760</td>
<td>0 &#8211; 1</td>
</tr>
<tr>
<td>7</td>
<td>Knipfer, Peter</td>
<td>1617</td>
<td>&#8211;</td>
<td>Schuster, Alexander</td>
<td>1523</td>
<td>0 &#8211; 1</td>
</tr>
<tr>
<td>8</td>
<td>Schury, David</td>
<td>1490</td>
<td>&#8211;</td>
<td>Zehter, Efim</td>
<td>1569</td>
<td>0 &#8211; 1</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Kleiner Funfakt: Parallel spielte unsere 7.Mannschaft (Damenmannschaft) und bei denen war auch einen Gegnerin angetreten, so dass bei dieser Runde das Verhältnis Weiblein zu Männlein 7 : 17 war. Wird schon!</p>
<hr>
<p><em>Autor dieser Meldung: Eckhardt Frank</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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